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Zap Mama
Zap Mama


... Die Porträts entstanden aus der Zusammenarbeit von Ralf Walraff und Musikern wie Candy Dulfer, Juan José Mosalini, Taj Mahal, Paco de Lucia und anderen exponierten Persönlichkeiten der aktuellen Jazz- und Weltmusikszene. Konzertproben, Live-Auftritte oder der anschließende Smalltalk boten die Basis zu fotografischen Studien, in denen beide Seiten mal tief konzentriert, mal gelöst und selbstvergessen in eine Art nonverbaler Kommunikation eintauchten. (Stefan Skowron)

Dieser unmittelbare Kontakt gibt in der fotografisch fixierten Pose eine Ausdrucksform höchster Intensität. Jede dieser musikalischen Größen ließ sich auf eine sehr persönliche und höchst unterschiedliche Art auf die Zusammenarbeit mit Ralf Walraff ein: Zum Beispiel war er für sie ein Fotograf, der sie bei der Arbeit porträtieren und später malen wollte, doch dann trugen alle intensiv auf ihre Art zum Gelingen der „Sketches of Sound" bei.

Aachener Zeitung

  • Maceo Parker
  • Willy Schwarz
  • Wayne Henderson
  • unknown musician
  • Lamchop - Kurt Wagner
  • Habib Koité
  • Dee Dee Bridgewater
  • Corvus Corax
  • Buena Vista Social Club
  • Band Wayne Henderson
  • Zap Mama
  • Corvus Corax
  • Band Götz Alsmann
  • Omara Portuondo - Buena Vista Social Club
  • Till Brönner
  • Archie Shepp


Für diese Aufnahmen hat niemand still gestanden. Es gab kein aufmunterndes "Ja, weiter so, gut, ja, genau so, du kannst es, ja, ja" des Fotografen. Da waren hunderte Leute herum. Lichteffekte zerschossen die Szene. Theaternebel waberte durchs Motiv. Was mich persönlich immer wieder beeindruckt, ist die Intimität, die Walraff in der Lage ist, auch über Entfernungen hinweg aufzubauen und an den Betrachter weiter zu reichen. Als wären tatsächlich wir selbst es gewesen, die diese Bilder gemacht, die sich genau für diesen Augenblick entschieden haben.

Stefan Skowron